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Herzlich Willkommen auf der Internetseite des TC-Plauen

Unseren Verein gibt es nun schon seit über 60 Jahren ,wobei wir seit 1990 einen neuen Namen tragen. TC - PLAUEN e.V. - DIE SPITZENSTÄDTER. Am 4.4.1955 wurde der Verein unter dem Namen BSG Aufbau Plauen Abteilung Tennis gegründet. Bereits 26 Tage später, am 30.04.1955 wurde der Punktspielbetrieb aufgenommen.

 

Zu den Gründungsmitgliedern zählte unter anderem Lothar Weber - unser Ehrenpräsident. Er leitete auch die Geschicke des Vereins bis zum Jahr 1994. Danach übernahm sein Sohn Thomas Weber das Kommando beim TC Plauen e.V. Dieser neue Vereinsname wurde am 15.06.1990 ins Vereinsregister eingetragen .

 

Thomas Weber/ Vorstand

AKTUELLES

  • Tennisteam macht Aufstieg klar

    Nach zwei Jahren spielt die Männermannschaft des TC Plauen 2018 wieder in der Bezirksliga. Der Grundstein des Triumphs wurde auch abseits des Platzes gelegt.

     

    Von Christian Schubert

    erschienen am 06.06.2017

     

    Plauen. Es ist eine souveräne Leistung, die die erste Männermannschaft des TC Plauen in dieser Sommersaison gezeigt hat. In fünf Spielen standen fünf Siege zu Buche, 25:2 Matchpunkte und 50:12 Sätze weist die Bilanz für die Plauener auf. Damit sicherte sich die Mannschaft klar Rang 1 in der Staffel B der Bezirksklasse Chemnitz und den damit verbundenen Aufstieg in die Bezirksliga. Schon vor dem abschließenden Spiel Ende Mai in Eibenstock hatte der Erfolg festgestanden.

     

    Für Ronny Schmidt, Sebastian Matthes, Sven Scherzer und Kevin Meinel ein Erfolg, mit dem sie vor der Saison nicht gerechnet hatten. "Wir sind eigentlich eine Mannschaft, die es seit vielen Jahren gewohnt ist, in der Bezirksklasse zu spielen. Deshalb ist der Aufstieg für uns schon was besonderes", freut sich Sebastian Matthes. Als überraschend bezeichnet Kevin Meinel den Erfolg: "Wir haben zu Beginn absolut nicht damit gerechnet, aber es lief in den Spielen einfach gut für uns." Der 31-Jährige schlägt seit sieben Jahren für den TC Plauen auf. Damals zog er in die Spitzenstadt, zuvor hatte er rund 14 Jahre beim TC Klingenthal gespielt. Dort lernte er in der Kindheit und Jugend die Grundlagen des Tennissports. "In Klingenthal habe ich gerne gespielt. Das ich mich in Plauen sportlich gut weiterentwickeln konnte, ist meiner Zeit in Klingenthal zu verdanken."

     

    In der Konstellation Scherzer, Matthes, Meinel und Schmidt spielt die erste Männermannschaft des TC Plauen seit 2010. Veränderungen gab es in der Zeit nie. Besonders im Doppel ist die Konstanz groß, immer treten die gleichen Duos an. Auch das trägt zum Erfolg des Teams bei. "Wir sind in den letzten Jahren immer enger zusammengerückt. Dabei stand der Teamgeist an erster Stelle. Dazu gehört es auch, keine großen Veränderungen vorzunehmen, egal ob es gut oder schlecht läuft. Denn es hat sich schnell herauskristallisiert, dass wir gut miteinander harmonieren", sagt Kevin Meinel. Mit ihm kam damals auch neuer Schwung in die Mannschaft. Der zwischenzeitliche Aufstieg in die Bezirksliga 2015 machte das deutlich. Dass das Team in den vergangenen Wochen so gut drauf war, zeigt zudem der zweite Platz in der vergangenen Wintersaison. Beim sogenannten Wintercup in der Bezirksklasse 2016/17 scheiterten die Plauener nur knapp am Aufstieg in die Bezirksliga.

     

    Für Sven Scherzer ist es wichtig, im jeden Spiel alles zu geben. "Das ist Grundvoraussetzung um zu gewinnen", sagt er. Doch das ist nicht alles. "Bei uns herrscht insgesamt ein großer Zusammenhalt. Wir sind alle gut miteinander befreundet und machen dementsprechend auch viel privat zusammen. Das fördert den Teamgeist enorm und macht ein Teil des Erfolges aus." Diese Dinge wollen die Spieler auch dem eigenen Vereinsnachwuchs vermitteln. Kevin Meinel trainiert die U 18 Mannschaft und Sebastian Matthes die Jüngsten der U 8. "Wir versuchen im Training schon zu zeigen, was den Zusammenhalt einer Mannschaft ausmacht. Auch wenn einige der Kinder vielleicht nicht so lange im Verein bleiben", sagt Kevin Meinel. Aus der eigenen Jugend kommt zum Beispiel Nick Hertel. Der 15-Jährige befindet auf dem aufstrebenden Ast, sodass er für das Männerteam im letzten Spiel in Eibenstock zum Einsatz kam und Kevin Meinel ersetzte. "Er zählt definitiv zu unseren Perspektivspielern im Verein", so Meinel.

     

     

    Die vier Freunde schauen sich gern bei den Profis einiges ab. Gemeinsam ging es unter anderem schon zu den French Open nach Paris. Für den Sommer haben sie sich die nächste große Reise vorgenommen. Ende August soll es zu den US Open nach New York gehen. "Da sehen wir, wie es richtig gemacht wird", sagt Ronny Schmidt und muss dabei lachen.

    (Quelleangabe: Fotos: Christian Schubert/© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG)

  • Nachwuchstalent sammelt Erfahrungen bei den Großen

    Nick Hertel gilt als der kommende Mann in seinem Verein. Der 15-Jährige schlug beim TC Plauen Cup am Wochenende sogar bei den Erwachsenen auf. Welche Entwicklung er hinter sich hat und was von ihm noch erwartet wird.

    Der Tennissport ist seine große Leidenschaft und das von Kindesbeinen an. Der Plauener Nick Hertel vom TC Plauen nimmt seit seinem vierten Lebensjahr regelmäßig den Tennisschläger in die Hand, mit dem Ziel, sich stetig zu verbessern. „Am liebsten würde ich jeden Tag Tennis spielen“sagt er.

    Um von den Großen zu lernen, trainiert er zusätzlich zum Jugendtraining ab und zu bei den Herren mit. „Von ihnen lerne ich sehr viel und bekomme viele Tipps, wie ich mich verbessern kann. Das bringt mich in meiner Entwicklung schneller weiter“, sagt Nick Hertel. Seinem Ehrgeiz ist es zu verdanken, dass er bei Punktspielen in der Herrenmannschaft des TC Plauen mit aushelfen darf, wenn einer der Männer mal ausfällt. Auch die Willensstärke zeichnet den jungen Mann aus, der von Mitgliedern den TC als „Shootingstar des Vereins“ bezeichnet wird. Und das ist nicht nur so daher gesagt. Denn sein langjähriger Trainer Sebastian Matthes, der Nick Hertel bis 2016 ganze zehn Jahre lang trainierte, betont: „Das hat sich Nick alles selbst erarbeitet. Er kam zu jeder Trainingsstunde, er hat nie gefehlt und war deshalb schon bei den Kindern sehr erfolgreich.“ Dass er bei den Erwachsenen mithalten kann, wurde schon letztes Jahr beim TC Plauen Cup deutlich. „Dort hat er das erste Mal bei einem Erwachsenenturnier mitgespielt und gemerkt, dass er die Älteren ärgern kann. Das hat ihn noch mehr motiviert und das Selbstbewusstsein gestärkt“, so Sebastian Matthes, der das Nachwuchstalent perspektivisch als einen der besten Spieler im Verein sieht. „Ich erwarte aber auch, das er trotz Erfolgen die Leistung der schlechteren Gegner akzeptiert und nicht abhebt.“ Beim Erwachsenen-Turnier TC Plauen Cup am vergangenen Wochenende stand Nick Hertel wieder auf dem Tennisplatz. Im Achtelfinale des zweiten Hauptfeldes kam es dann zum Duell zwischen Nick Hertel und seinen ehemaligen Lehrmeister. Auch wenn Sebastian Matthes mit zwei zu null Sätzen gegen seinen ehemaligen Schützling gewann, sagt Nick Hertel: „Das ich bei solchen Männerturnieren mithalten kann, hab ich Sebastian zu verdanken. Er hat mich dahin gebracht wo ich heute stehe.“ Auch seine Ziele definiert der junge Plauener ganz klar: „Ich will später mal Vereinsmeister bei den Herren werden und so viele Pokale wie möglich gewinnen.“

    Insgesamt standen beim TC Plauen Cup von Freitag bis Sonntag 42 Teilnehmer auf den Tennisplätzen am Wolfsbergweg. Die Akteure wurden in zwei Startfelder aufgeteilt. Im ersten Feld schlugen die 16 Ältesten, Jahrgang 1947 bis 1970, auf - im zweiten Feld alle Jüngeren. Gespielt wurde im KO-System. Die Spieler, die ihre ersten Spiele verloren hatten, durften in einer Nebenrunde weiter spielen. So wurden jedem Teilnehmer mindestens zwei Partien garantiert. In der Tabelle des zweiten Starterfeldes schaffte es von den Plauener Teilnehmern Sebastian Matthes bis ins Halbfinale, dort musste er sich 0:6 und 1:6 den Favoriten Marcel Somogyi von der Uni-Sportgemeinschaft Chemnitz geschlagen geben, der auch das Endspiel für sich entschied. Bei den älteren Teilnehmer verloren die TC Plauen-Spieler Ralf Baumgärtel und Fank Beckert ebenfalls ihre Halbfinal-Spiele. Baumgärtel unterlag nach eins zu eins in Sätzen Matthias Graf vom Tennisclub Erfurt im Tie-Break mit 5:10. Frank Beckert verlor ebenfalls in Tie-Break mit 11:13 gegen Holger Kraus vom TC Hassloch aus er Pfalz, der auch das Endspiel gewann.

     

    Autor und Foto: Christian Schubert

  • Plauen - Eine besondere Trainingsgruppe

     

    existiert seit vorigem Jahr beim Tennisclub Plauen. Vier Heimkinder aus dem Jugendzentrum Jocketa üben sich einmal pro Woche im Umgang mit dem Tennisschläger und dem gelben Filzball. Trainiert werden sie von Marcel Fischer und Michael von Derschau.

    Letzterer hatte 2016 die Idee dazu. „Ursprünglich war einmal angedacht, neben Kindern und Jugendlichen, die im Leben nicht so viel Glück hatten, sozial benachteiligt sind oder in Heimen leben, auch Flüchtlingen ein Training zu ermöglichen und das Leben in einem Verein kennenzulernen“, erzählt von Derschau. „Am Ende kamen wir beim TC Plauen auf die Idee, bei der  Einrichtung in Jocketa vorstellig zu werden. Die Verantwortlichen waren sehr erfreut und wir haben das Training mit zwei Kindern angefangen, mittlerweile sind es vier. Zudem ist noch das eine oder andere Kind dabei, das einmal reinschnuppert.“ Von Derschau lobt speziell seinen Vereinskameraden Marcel Fischer: „Er leistet in dieser Gruppe die Hauptarbeit, leitet auch das gesamte  Hallentraining im Winter. Die Kinder und Jugendlichen haben so die Möglichkeit, den Alltag von Heim und Schule für ein paar Stunden hinter sich zu lassen.

    Im Sommer wird auf der im Jahr 2010 auf fünf Plätze erweiterten Anlage des TC Plauen trainiert, im Winter im Sportpark Plauen. In Wettkampfteams des Clubs haben die Vier zwar noch kein Spiel bestritten, in der Mannschaftsaufstellung sind ihre Namen als Ergänzungsspieler aber schon zu finden. „In naher Zukunft sind sie ja vielleicht soweit“, sagt Thomas Weber, der Vorsitzende des aktuell 107 Mitglieder starken Tennisclubs. „Ich freue mich sehr, dass wir im Verein viele Mitglieder haben, die sich engagieren und unter anderem solche Initiativen ins Leben rufen. Unser Ziel ist es, die Kinder aus Jocketa nach und nach in den normalen Übungsbetrieb und unser Vereinsleben zu integrieren.“ So übt mit Konstantin mittlerweile schon ein anderer Sportler aus dem TC-Nachwuchs in dieser Gruppe mit.

    Die vier „Jocketaer“ sind zwischen neun und 15 Jahre alt und heißen Brandon, Jason, sowie Cevin und Justin. Letzterer kam im Herbst vorigen Jahres dazu und ist Feuer und Flamme: „Am Anfang war es schon schwer, den Schläger zu kontrollieren. Aber ich kann es immer besser und es macht wirklich Spaß, sich zu bewegen und die Bälle übers Netz zu schlagen“, sagt Justin freudestrahlend.

     

     

     

    Unterstützt wird die Aktion in diesem Jahr von der Sparkasse Vogtland. Vereinsmitglied Antje Preuß hatte den Kontakt hergestellt. Das Kreditinstitut unterstützt die speziell beim winterlichen Hallentraining kostenintensive Aktion mit 1000 Euro pro Jahr. „Wir empfanden die Sache als interessantes Projekt, als etwas nicht alltägliches“, zeigt sich Sparkassen-Bereichsleiter Dr. Ravinder Stephan Singh Sud beeindruckt. „Die Kinder lernen ja mehr als nur Tennisspielen. Sie lernen zu gewinnen, aber auch zu verlieren und vielleicht auch einmal, sich um andere zu kümmern oder selbst Verantwortung zu übernehmen. Wir werden diese Aktion gerne auch ein weiteres Jahr wohlwollend begleiten.“ (tgf)

     

GALERIE

TC-Cup 2017

TEAMS

Die Teams im aktuellem Jahr

HERREN 1

HERREN 2

HERREN 40/1

HERREN 50/1

DAMEN 1

DAMEN 30/1

JUGEND U18 GEMISCHT

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1.Vorsitzender: Thomas Weber

 

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Wolfsbergweg 1b

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